1920/21
  Anlage eines regulären Fußball-Spielfeldes von den Mitgliedern der SpVgg auf der Fläche zwischen der Alleen- und Ziegelbergstraße.
1922
  Tische und Stühle für den Turnschuppen wurden in Eigenleistung hergestellt.
1924
  Überführung der SpVgg in den Arbeiter-Turn-Sportverband. 50 Mitglieder unter Führung von Oskar Uhland gründeten den alten Turnverein wieder. Dieser Turnverein nahm seinen Turnbetrieb im Waldhorngarten wieder auf. Später stellte Oskar Uhland seine Scheune hinter der Kilianskirche zur Verfügung. Gründung der Handballabteilung. Am 1. Mai fand das erste Handballspiel der 11 Mitglieder starken Abteilung statt.
1926
  Erweiterung des Turnschuppens auf der "Bleiche" in Eigenleistung zu einer Turnhalle durch die Mitglieder.
1927
  Einweihung der neuen Turnhalle. Abteilungen der SpVgg: Turnen, Leichtathletik, Fußball, Radfahren, Schach. Abteilungen des Turnvereins: Turnen, Leichtathletik, Handball und Wandersport.
 
Erfolgreiche Teilnahme des Turnvereins am Gauturnfest in Asperg. Namentlich zu erwähnen sind Hugo Kiemle und Anna Frölich.
1927 - 1930
  Die Sportvereinigung führte in Zusammenarbeit mit der Sängerlust Theaterstücke und Operetten auf. Die Theatergruppe wurde weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt.
1928
  Ausrichtung des Gauturnfestes des Neckar-Enz-Turngaues durch den Turnverein. Unter dem Ehrenvorsitz von Bürgermeister Kälble und unter der Führung des Vorstandes Ernst Eppler meisterte man diese große Aufgabe.
1929
  Teilnahme einer Vereinsriege der SpVgg am Bundesturnfest in Berlin. Emil Weidenbach zeigte sich als ausgezeichneter Langläufer. Emilie Füchtner feierte Erfolge im Frauenturnen.
1929 - 1931
  Die Jugendmannschaft des Turnvereins mit Julius Barth, Alfred Grotz und Richard Kirschner waren in den Jahren 1929 bis 1931 unge-schlagene Gauwaldlaufmeister. Das Frauenturnen dieser Zeit ist mit dem Namen Gretel Eppler untrennbar verbunden.